Lug und Trug: „Ich wollte, es wäre Nacht“, ein Krimi von Horst Bosetzky

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Ich wollte, es wäre Nacht

Sozialkrimi von Horst Bosetzky
Ich wollte, es wäre Nacht

Man will es nicht glauben: Gottfried und Joana sitzen ganz schön in der Tinte …

Gottfried und Joana leben gut auf Kosten des Rentners Dolgenbrodt; als der Senior bei einem Unfall stirbt, beschließt das arbeitsscheue Pärchen, diesen Vorfall zu vertuschen, um weiter die Rente des Toten kassieren zu können. Doch bald hegt der Oberinspektor bei der Sozialbehörde Hagen Plottka einen Verdacht. Der ihm wohl nicht gut bekommen wird! Dieser unterhaltsame Krimi erschien erstmals 1992 im Rowohlt Taschenbuchverlag; der deutsche Soziologe und Autor Horst Bosetzky (geb. 1938) erhielt 1980 für „Kein Reihenhaus für Robin Hood“ (verfilmt mit Jutta Speidel) die Auszeichnung „bester deutscher Kriminalroman“. (200 Seiten)

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